Die Seelsorger des Pfarrverbandes stellen sich vor

  Pfarrer Martin Cambensy
 
Martin Cambensy, 55 Jahre alt, seit 2003 Pfarrer in Moosach und Beauftragter der Katholischen Bischöfe in Bayern für Kirche und Sport. Geboren in München, Abitur bei den Regensburger Domspatzen, Studium in München und Rom; 1984 Priesterweihe.
Kirche, Gemeinde und Pfarrverband stelle ich mir als lebendige und vielseitige Orte des Glaubens und der Begegnung vor.
 
 
  Andreas Krehbiel
 
Andreas Krehbiel, 45 Jahre alt, Studium der Religionspädagogik und der kirchlichen Bildungsarbeit in München, sowie der Theologie in Benediktbeuern an der Philosophisch-Theologischen Hochschule. Priesterweihe am 28.06.2003 in Freising. Nach meinen Kaplansjahren in St. Martin Moosach und St. Johann Baptist Gröbenzell bin ich nun seit 2008 in St. Mauritius, und seit Ende 2014 als Pfarrvikar für den gesamten Pfarrverband angewiesen.
Mein Primizspruch lautet: "von der Güte des Herrn will ich singen, seine Treue verkünden mein Leben lang." Für meinen Seelsorgedienst ist mir wichtig, die Nähe Gottes erfahrbar werden zu lassen.
 
 
  Pierfelice Tagliacarne
 
Dr. Pierfelice Tagliacarne, geboren 1948 in Italien. 1972 Priesterweihe. 1975-76 und 1977-89 wohnte ich als studierender Priester im Pfarrhaus der Pfarrei Frieden Christi und war beauftragt mit seelsorgerlichen Aufgaben. Anschließend habe ich regelmäßig in dieser Pfarrei ausgeholfen. 1988 Promotion in Theologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
1980-1991 übte ich verschiedene akademische Aufgaben an der Kath.-Theologischen Fakultät der Universität Passau aus. 1991-2013 war ich Professor für Exegese des Alten Testaments an der Fakultät für Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit an der Katholischen Universität Eichstätt. Seit 2013 in Rente und seit 2016 angewiesen für die Aushilfe in der Seelsorge im Pfarrverband Moosach-Olympiadorf und am Flughafen München.
Verstorben am 25.Mai 2020.
 
 
  Theo Seidl
 
Theo Seidl, geboren 1949 in Weiden. Am 29.6.1974 in München zum Priester geweiht.
Wer wünscht, dass die Kirche sterbe: muss wünschen, dass sie bleibe, wie sie ist.
Wer wünscht, dass lebe: muss wünschen, dass sie sich verändert.

Mit diesem provozierenden Wort von Hans Küng bin ich 1974 zu meiner Priesterweihe angetreten. Auch wenn es mir manchmal schwerfällt, will ich die Kirche und auch mich aufbrechen. Als Ruhestands-Priester bin ich nun seit Herbst 2019 in Frieden Christi und helfe mit in Gottesdiensten und durch Predigt.
Meine Träume: ein (ökumenischer) Bibelkreis und viel Engagement für die "Übersehenen". Mitstreiter-innen finden bei mir ein offenes Ohr und eine zupackende Hand. Ich hoffe, dass wir zusammenkommen.
 
 
  Franziska Ilmberger
 
Ich heiße Franziska Ilmberger und bin 1992 auf die Welt gekommen. Nach dem Studium der Theologie in München und Erfurt habe ich den zweijährigen Pastoralkurs im PV Oberschleißheim absolviert. Seit September 2019 bin ich nun im Pfarrverband Moosach-Olympiadorf mit Schwerpunkt Frieden Christi eingesetzt. In Kirche und Gemeinde sind für mich Beziehungen mit Menschen und mit Gott etwas ganz wesentliches, darum lautet auch mein Aussendungsspruch:
"Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele, mit deiner ganzen Kraft und deinem ganzen Denken, und deinen Nächsten wie dich selbst."
 
 
  Martin Stettner
 
Martin Stettner. Ich bin 45 Jahre alt und seit 16 Jahren im Dienst eines Gemeindereferenten im Erzbistum. Nach dem Studium der katholischen Religionspädagogik und kirchlichen Bildungsarbeit an der KU Eichstätt war ich sieben Jahre in der Pfarrgemeinde „Zu den heiligen 14 Nothelfern“ im Dekanat Freimann tätig. Daran anschließend (2010 – 2014) kam ich in die Pfarrei St. Martin-Moosach, wo mir die Erstkommunion-vorbereitung und die Arbeit mit Kindern und Familien anvertraut wurden.  
  Günther Barta
 
Günther Barta, Jahrgang 1952. Ich habe Theologie und Kirchenrecht in München studiert. Seit gut 20 Jahren bin ich Diakon. Ich arbeite als kirchlicher Richter im Konsistorium der Erzdiözese München und Freising. In St. Martin helfe ich in der Seelsorge mit.
Ich träume von einer GOTTvollen und menschenfreundlichen Kirche - sowohl im Großen als auch im Kleinen.
 
 
  Martin Pöller
 
„Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart.
Der bedeutendste Mensch ist immer der,
der dir gerade gegenübersteht.
Jeder Tag im Werk der Liebe ist ein Neubeginn.“

So möchte auch ich es halten und mich Ihnen als der „Neue“ vorstellen:
Mein Name ist Martin Pöller und ich bin 55 Jahre alt, seit fast 30 Jahren verheiratet. Zu Zu meiner Familie gehören auch zwei erwachsene Töchter. Ich bin nun als Diakon hier im Pfarrverband seit 1.Mai 2015 angewiesen und freue mich schon sehr auf mein neues Aufgabengebiet und auf sehr viele anregende Kontakte mit Ihnen.
 
 
  Sabine Spangler
 
Ich bin Sabine Spangler, 42 Jahre alt, verheiratet, 2 Buben mit 7 und 10 Jahren, seit 1997 als Gemeindereferentin im Dienst der Erzdiözese und seit 2009 in St. Martin tätig, derzeit mit 50% zuständig neben vielen kleineren Aufgaben vor allem für die Kinderseelsorge in den vielfältigsten Bereichen. Mit weiteren 50% angestellt als Leiterin der Berufseinführung für Gemeindereferenten/innen im Erzbischöflichen Ordinariat München.
Für mich ist der Pfarrverband eine Chance die vielfältigen Talente und Fähigkeiten, die jeder mitbringt, auf breiter Ebene einzusetzen und viele von der Buntheit profitieren zu lassen.
 
 
  Elisabeth Kammel
 
"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne"
Mit diesem bekannten Zitat möchte ich meine Vorstellung beginnen. Mein Name ist Elisabeth Kammel. Ich bin 48 Jahre alt, verheiratet und in Lübeck geboren.